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Buchempfehlung Teil 3: „Das italienische Mädchen“ und „Der Sommer der Blaubeeren“

Buchempfehlung Teil 3: „Das italienische Mädchen“ und „Der Sommer der Blaubeeren“

„Weniger fernsehen, mehr Zeit für gute Bücher“ – auch so eine Sache, die ich in diesem Jahr etwas zielstrebiger verfolgen möchte. Sich in ein schönes Buch denken, die Handlung vor dem geistigen Auge entstehen lassen und mit den Charakteren mitfiebern, -leiden oder -freuen. Entspannung pur. Und weil mich meine Freunde gerne mal fragen „hast du eine Buchempfehlung für mich?“, habe ich meine letzten Bücher mal für euch Revue passieren lassen. Hier kommen zwei neue Buchtipps:

Buchempfehlung 1: Das italienische Mädchen

Buchempfehlung "Das italienische Maedchen" von Lucinda RileyDie Geschichte eines kleinen italienischen Mädchens auf dem Weg zur weltbekannten Opernsängerin. Eingerahmt in einer Liebesgeschichte mit vielen Auf und Abs. Autorin Lucinda Riley haucht ihrer liebenswerten Protagonistin Rosanna Menici mit vielen Details Leben ein. Ein Buch mit absoluten Suchtfaktor. Natürlich kommt das Buch nicht ohne die Klischees einer klassischen Liebesgeschichte aus. Aber wollen wir nicht alle ein wenig Drama und leidenschaftliche Liebe? Hier der Klappentext: „Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt…“

Lust, schon einmal kostenlos in das Buch zu lesen? Hier gibt’s die Leseprobe von „Das italienische Mädchen“.

Buchempfehlung 2: Der Sommer der Blaubeeren

Buchempfehlung: Der Sommer der Blaubeeren von Mary SimsesAuf der Spiegel Bestseller-Liste steht dieses Buch von Mary Simses nicht ohne Grund. Die Autorin erzählt die Geschichte einer New Yorker High-Society-Lady, die im Heimatort ihrer Großmutter zu sich selbst findet. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr fühlt man mit der Protagonistin Ellen Branford und möchte ihr gar als unterstützende Freudin bei der Suche zur Seite stehen. Ein Buch, das so zauberhaft das Gefühl von Ehrlichkeit zu sich selbst und der Suche nach dem „echten Leben“ vermittelt, wie kaum ein anderes. Der Klappentext: „Kurz vor ihrer Hochzeit fährt die New Yorker Anwältin Ellen Branford in den abgelegenen Küstenort Beacon, um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen und hofft, die Angelegenheit schnell erledigen zu können. Doch schon bald ahnt sie, dass sich dahinter viel mehr verbirgt. Denn inmitten von Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen – die ihr zeigen wird, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen werfen muss, um das wahre Glück zu finden…“

40 Seiten von „Der Sommer der Blaubeeren“ gibt es kostenlos hier als Leseprobe.

Buchflops:

Ehrlich – wenn ich ein Buch anfange, möchte ich es auch zu Ende lesen. Was hin und wieder auch eine Quälerei ist. Ganz schlimm wird es aber erst, wenn ich ein Buch vorzeitig abbreche. Und das ist mir in den letzten Monaten tatsächlich drei Mal passiert. Deshalb möchte ich euch hier – neben den Buchempfehlungen – auch auf Flops hinweisen. Meiner Meinung nach sind diese drei Bücher reine Geld- und Zeitverschwendung:

  • „Liebe macht pink!“ von Roxann Hill: Ein Buch voller Klischees und unglaubwürdiger Entwicklungen. Hochnässige Tussi will nach Hause und trifft auf fürsorglichen Papi mit liebenswürdiger Tochter. Schlimm, wirklich. Als Buch evtl. noch erträglich, als Hörbuch (gelesen von Nora Jakhosha) ein Albtraum.
  • „Das fremde Mädchen“ von Katherine Webb: Wer sich gerne in die Welt der düsternen Vergangenheit mit dreckigem Scheunensex und mysteriösen Entwicklungen entführen lassen möchte – bittschön. Für mich war das nichts. Ständige Zeitsprünge und Ekel bis im Detail passen bei mir nicht zusammen mit einer Liebesgeschichte. Aber über Geschmack lässt sich ja streiten…
  • „Kein Ort ohne dich“ von Nicholas Sparks: Eine echte Überraschung! Nicholas Sparks gehört zu meinen Lieblingsautoren und ich warte jedes Mal sehnsüchtig auf ein neues Buch. Mit „Kein Ort ohne dich“ hat er mich zum ersten Mal enttäuscht. Gefühlte 80 Prozent der Geschichte handeln vom 91-jährigen Ira, der nach einem Autounfall zwischen Leben und Tod steht. Die Vergangenheit zieht an ihm vorbei. Mag aber auch sein, dass das Buch in gedruckter Form mehr zum Weiterlesen animiert, als als Hörbuch. Alexander Wussow ließt so schnarchlangweilig monoton, dass ich nicht weiter folgen wollte. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann noch einmal eine Chance – dann aber als Taschenbuch…

Weitere Buchempfehlungen

In Teil 1 und Teil 2 empfehle ich euch diese Bücher:

 

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